Das Hebelgesetz

An dem abgebildeten Hebel hängen Gewichtsstücke zu je 1,0 N. An den farbigen Feldern lässt sich jeweils der Hebelarm ablesen; dabei entspricht ein Feld 0,10 m. Momentan befindet sich der Hebel im Gleichgewicht.

Mit gedrückter Maustaste kann man vorhandene Gewichtsstücke entfernen bzw. an eine andere Stelle bringen oder zusätzliche Gewichtsstücke aufhängen.

Java-Laufzeitumgebung nicht vorhanden oder deaktiviert!
 
Download Programm Konfigurationsdatei Neue Applet-Version

Die rechnerische Auswertung im unteren Teil des Applets verwendet den Begriff "Drehmoment". Wenn eine Kraft wie hier senkrecht zum zugehörigen Hebelarm (zwischen dem Angriffspunkt der Kraft und der Drehachse) gerichtet ist, erhält man das entsprechende Drehmoment durch Multiplikation des Kraftbetrages mit der Länge des Hebelarms. Man unterscheidet linksdrehende Drehmomente (Gegenuhrzeigersinn) und rechtsdrehende (Uhrzeigersinn). Das folgende Gesetz, das Hebelgesetz, liefert eine notwendige Gleichgewichtsbedingung:

Damit ein Hebel im Gleichgewicht ist, muss die Summe der linksdrehenden Drehmomente mit der Summe der rechtsdrehenden Drehmomente übereinstimmen.
 

 
Physik
Physik-Applets

URL: http://www.walter-fendt.de/ph14d/hebel.htm
© Walter Fendt, 2. November 1997
Letzte Änderung: 15. Juli 2007